Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: Juli 2026

⚠️ Entwurf — vor Veröffentlichung juristisch prüfen lassen und Platzhalter ersetzen.

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über die Nutzung der Software-as-a-Service-Plattform „termeo" (nachfolgend „Plattform") zwischen [Anbieter, wie im Impressum] (nachfolgend „Anbieter") und dem jeweiligen Studio bzw. Betrieb (nachfolgend „Kunde"). Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.

§ 2 Vertragsgegenstand

Der Anbieter stellt dem Kunden eine webbasierte Software zur Online-Terminbuchung zur Verfügung, insbesondere: eine eigene Buchungsseite unter einer Subdomain der Plattform, automatische Berechnung freier Termine, Kalender- und Kundenverwaltung, E-Mail-Benachrichtigungen sowie — je nach gebuchtem Paket — Team-Funktionen. Der jeweils aktuelle Funktionsumfang der Pakete ergibt sich aus der Beschreibung auf der Website.

§ 3 Vertragsschluss und Testphase

  1. Der Vertrag kommt mit Abschluss der Registrierung und Bestätigung des per E-Mail versendeten Verifikationslinks zustande.
  2. Die Nutzung ist in den ersten 14 Tagen kostenlos und unverbindlich („Testphase"). Es werden keine Zahlungsdaten erhoben; eine automatische Umwandlung in ein kostenpflichtiges Abonnement findet nicht statt.
  3. Nach Ablauf der Testphase kann der Kunde ein kostenpflichtiges Paket wählen. Entscheidet er sich dagegen, bleiben seine Daten für einen Übergangszeitraum von [z. B. 90 Tagen] gespeichert und werden anschließend gelöscht.

§ 4 Preise und Zahlung

  1. Es gelten die zum Zeitpunkt der Paketwahl auf der Website ausgewiesenen Preise. Alle Preise verstehen sich [netto zzgl. / inkl.] Umsatzsteuer.
  2. Die Abrechnung erfolgt monatlich im Voraus über [Zahlungsweg/Zahlungsdienstleister].
  3. Der Anbieter erhebt keine Provision und keine Gebühren auf die über die Plattform vermittelten Termine oder Umsätze des Kunden.

§ 5 Laufzeit und Kündigung

  1. Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und ist von beiden Seiten monatlich zum Ende des Abrechnungszeitraums kündbar.
  2. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
  3. Nach Vertragsende stellt der Anbieter dem Kunden seine Daten auf Anfrage in einem gängigen Format zur Verfügung: [Exportprozess beschreiben].

§ 6 Pflichten des Kunden

  1. Der Kunde hält seine Zugangsdaten geheim und stellt sicher, dass nur berechtigte Personen Zugriff auf den Admin-Bereich haben.
  2. Der Kunde ist für die Inhalte seiner Buchungsseite (Leistungen, Preise, Texte, Bilder) selbst verantwortlich und stellt sicher, dass diese keine Rechte Dritter verletzen.
  3. Der Kunde nutzt die Plattform nicht für rechtswidrige Zwecke und unterlässt Handlungen, die den Betrieb der Plattform gefährden (z. B. automatisierte Massenzugriffe).

§ 7 Verfügbarkeit

Der Anbieter erbringt die Leistung mit einer Verfügbarkeit von [z. B. 99 %] im Monatsmittel. Ausgenommen sind Zeiten geplanter Wartung sowie Störungen, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen.

§ 8 Datenschutz und Auftragsverarbeitung

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten der Endkundinnen und Endkunden des Kunden als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Die Parteien schließen hierzu einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Einzelheiten regelt die Datenschutzerklärung.

§ 9 Haftung

  1. Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.
  2. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.
  3. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.

§ 10 Änderungen der AGB

Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern, wenn hierfür ein triftiger Grund besteht (z. B. Gesetzesänderungen, Funktionserweiterungen). Änderungen werden dem Kunden mindestens [z. B. 6 Wochen] vor Inkrafttreten per E-Mail angekündigt; widerspricht der Kunde nicht innerhalb dieser Frist, gelten die Änderungen als angenommen. Auf das Widerspruchsrecht und die Folgen des Schweigens wird in der Ankündigung gesondert hingewiesen.

§ 11 Schlussbestimmungen

  1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
  2. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, [Ort].
  3. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.